Möglichkeiten der Bruststraffung und Vergrößerung

In jungen Jahren haben Frauen volle, straffe Brüste. Mit zunehmendem Alter kann der Busen jedoch am Spannkraft und Elastizität verlieren. Auch Schwangerschaften und starke Gewichtsabnahme können bewirken, dass sich die Brüste nicht mehr so anfühlen wie vor der Babypause. Im Extremfall wird das Gewebe derart geschwächt, dass sich eine sogenannte Hängebrust bildet. Wenn der Gang zum Spiegel zur Tortur wird und das Selbstwertgefühl leidet, kann eine Bruststraffung die richtige Maßnahme sein.

Möglichkeiten der Bruststraffung und Vergrößerung

Das Schönheitsideal hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte stark gewandelt: Wurde es früher als normal angesehen, dass eine Frau im Alter nicht mehr so attraktiv wirkt wie mit 20 oder 30, stellen die Männer heute höhere Ansprüche. Mit 50 noch topfit auszusehen, ist daher ein Ziel, dem immer mehr Frauen nachjagen. Ob sich dies allein durch eine Bruststraffung erreichen lässt, bleibt dahingestellt. Tatsache ist jedoch, dass ein solcher Eingriff zu einem frischeren Aussehen führt und der Patientin zu mehr Selbstbewusstsein verhilft.

Alternative Bruststraffung ohne OP durch Cremes und Massieren

Das Ziel einer Bruststraffung ist das Neumodellieren von erschlafftem Gewebe und das Versetzen der Brustwarzen nach oben. Überschüssige Haut im Bereich der Brustwarzen wird dabei mitentfernt.

Doch bevor Sie sich zu einem operativen Schritt entscheiden, sollten Sie zu nächst alternative Möglichkeiten der Brustvergrößerung und Straffung in Erwägung ziehen und ausprobieren.

Die beliebteste und sicherste Alternative ist die Verwendung von Gewebestraffenden und Volumenvergrößernden Salben oder Cremes wie Bust Size. Sie bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und wirken in Kombination mit einer Regelmäßigen Anwendung und kreisförmiger Massage dem schlaffen Brustgewebe entgegen. Dabei wird die Brust auch größer und voller, was von vielen Frauen als gewünschter Nebeneffekt gelobt wird.

Somit sind Cremes wie Bust Size die einfachste aber nicht die einige Alternative zur OP. Es gibt auch viele Nahrungsergänzungsmittel zum Einnehmen, welche einen Bruststraffenden Effekt haben.

Sollte das Brustgewebe jedoch so stark strapaziert und schlaff sein, dass Bust Size oder andere Cremes und Möglichkeiten nicht mehr helfen können,  sollten Sie sich an einen Arzt wenden um eine operative Straffung in Betracht zu ziehen.

Die operative Bruststraffung

Vor einer Bruststraffung wird im Regelfall eine Mammographie durchgeführt, damit sich der Arzt einen umfassenden Eindruck vom Zustand des Brustgewebes machen kann. Bei dieser Gelegenheit können auch krankhafte Veränderungen identifiziert werden. Sein OK gibt der Arzt nur dann, wenn die Patientin über eine robuste Gesundheit verfügt und keine Kreislaufschwächen hat. Regelmäßiger Nikotin- und Alkoholkonsum ist zwar kein Ausschlußkriterium, doch wird jeder gewissenhafte Chirurg dazu raten, mindestens zwei Wochen lang abstinent zu bleiben. Der Grund hierfür ist, dass sowohl Nikotin als auch Alkohol die Durchblutung stören können.

Durch eine umfassende Vor- und Nachsorge können Risiken so weit reduziert werden, dass man vor dem Eingriff keine Angst zu haben braucht. Während der OP ist erfahrenes Personal anwesend, das die Vitalfunktionen der Patientin permanent überwacht. Bekannte Begleiterscheinungen eine Bruststraffung sind Schwellungen, Entzündungen und Wundheilungsstörungen. Durch entsprechende Maßnahmen lassen sich die Schmerzen aber gut in den Griff bekommen. Spätestens nach einigen Wochen ist man so weit wiederhergestellt, dass man alle Tätigkeiten wie gewohnt ausführen kann.

Doch bevor Sie sich zu diesem Schritt entscheiden, sollten Sie sich einige Wochen oder sogar Monate zeitnehmen und die oben erwähnten Alternativen ausprobieren.